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Am Samstag, den 15. Oktober war es soweit. Die Hubertusfeier der Jägervereinigung fand im Saal des Vereinslokales statt. Die „Guten Geister“ der Deko- Abteilung schmückten den Saal und stellten die Tische. Hanne dekorierte den Tischschmuck dieses Jahr ganz jagdlich, denn es wurden Abwurfstanden von Hirschen eingebaut.

Wir waren dieses Jahr auf Wunsch einiger Mitglieder etwas früher, was man an den Ästen sofort bemerkte. Sie waren einfach nicht so farbenfroh wie die der vergangenen Jahre. Man kann ja nächstes Jahr wieder etwas später planen. Für dezente Hintergrunduntermalung hatten wir einen Alleinunterhalter engagiert. Er spielte bekannte Melodien und es war nicht so aufdringlich, sodass man sich noch gut unterhalten konnte.

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Im Hintergrund auf der Bühne lief eine Dia-Show mit Vereinsbildern der letzten zwei Jahre. Einige Mitglieder erkannten sich sofort wieder, was manchmal nicht so einfach war, denn es wurden auch Bilder von der Faschingsfeier (mit Kostümen) gezeigt. Die Bläser eröffneten den offiziellen Teil mit der Begrüßung.

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 Im direkten Anschluss hielt. Dr. Tim Stöveken eine kleine Hubertusrede, die allen sehr gut gefallen hat, denn sie war nicht zu lange. Unser Vereinslokalswirt Uli hatte für das Essen sehr gute Einfälle. Es gab gebratene Wachteln, Wiener Schnitzel, ein Fischgericht war im Angebot und als Krönung gab es Gamsbraten. Den Abschluss bildete eine Eiskreation mit Honig von unserem Vereinsmitglied Jürgen Uebel – sehr lecker.

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Für Kurzweil und Unterhaltung sorgten unsere zwei Spielmöglichkeiten. Zum einen hatten wir das Nageln auf dem Programm, was sehr viel Gelächter erklingen ließ. Man traf den Nagel nicht immer auf den Kopf.

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Zum anderen hatten wir die Wurfmaschine aufgebaut. Bei der mit einem Tennisball ein Auslöser getroffen werden musste, um anschießend sehr schnell eine kleine Schnapsflasche zu fangen, die einem entgegen geschleudert wurde. Auch fanden sich schnell mutige Jäger, die dies ausprobieren wollten und sogleich bemerkten, dass dies gar nicht so einfach war. Nach einer kleinen Einübungszeit war man auch dort so weit, dass es funktionierte.