Sommerfest, das Zweite

Am letzten Wochenende im August lud die Jägervereinigung Wetterau 2012 das zweite Mal zum Sommerfest ein. Die Prämisse war wie beim ersten Sommerfest. Wir haben Spaß, es wird ein tolles Fest, wir freuen uns auf nette Gesellschaft.

Begrüßung

So gingen wir es auch wieder an. Der Standort war klar, unser Vereinslokal, das Rodheimer Bürgerhaus. Die Planungsphase ließ sich auch in diesem Jahr sehr kurz halten.

Ulli Müller kocht, Hanne Hebe hatte mit ihrem Mann Heinz eine wunderbare Tischdekoration kreiert und auch zur Verfügung gestellt,

Unsere Hebes

Kuchen backen ist fast kein Auftrag mehr, fehlt nur noch die musikalische Untermalung. Helfende Hände sind in unserem Verein glücklicher Weise keine Mangelware. Aus diesem Grund waren zu diesem Fest die Aufbauarbeiten, wie Tische stellen und herrichten in Windeseile geschehen.

Vorbereitung für das Kuchenbüffet

Das Fest konnte beginnen. Eingeladen war zu Kaffee und Kuchen, Wildschwein-Gyros mit Krautsalat, Soße und Brot und diverse Getränke wie Kaffee und Tee. Halt, Kommando zurück, das mit dem Tee war ein Scherz. Es gab natürlich auch anderes zum Trinken.

Tee

Und wie gewünscht erschienen die Gäste pünktlich zur Kaffeezeit.

Da das Kuchenbuffet bestes bestückt war, kamen auch keine Beschwerden von Seiten der Gäste, obwohl die Donauwelle fehlte. Nächstes Jahr gibt es wieder eine, versprochen. Natürlich hatten sich die Jagdhornbläser ebenfalls eingefunden.

Und jung du mit den Jungen

Nachdem sie sich ein wenig gestärkt hatten, trugen sie wie im vergangenen Jahr ihre Musikstücke formvollendet vor. Es ist schon toll, wenn unsere Jagdhornbläser sich treffen und den Verein ohne viel Federlesen mit ihrem Können erfreuen. Doch das Musik machen zur Kaffeestunde war nur der Anfang.

Bis der „Feiertag“ sich dem Ende neigte, spielten unsere Musiker noch zweimal auf. Und ich sage euch, die machen das richtig gut.

Vom Winde verweht

Leider hatte Petrus das Wetter ohne unseren Wetterbericht gemacht. Hatte er doch vergessen, dass es gerade an diesem Tag kein Gewitter geben sollte. Na ja, passiert ist passiert. Die schon erwähnten helfenden Hände waren beim ersten Donnerhall schon am Rotieren.

Angepackt

In Null Komma Nichts war unser Freisitz aufgeräumt und wetterfest gemacht. Die Feier wurde kurzer Hand ins Innere verlegt und der Regen konnte beginnen. Obwohl es wie aus Eimern goss, ging die Party ungetrübt weiter.

Das sieht doch prächtig aus

Gegen 18.00 Uhr erschallte das vielen Jägern bekannte Signal „An das Essen, fertig, los!“ Einige der Gäste erschienen erst später, aber dieses Signal hat wohl eine magische Wirkung, denn zum Abendessen konnte der Verein über fünfzig Gäste begrüßen.

Tellergeklapper, Stühle schieben, Lachen und Getränke bestellen war eins.

Leider könnt Ihr mit dem Begriff "Bierjunge" nichts anfangen. ;-)

Aber Max Müller und sein Freund hatten die Situation gut im Griff und versorgten die schon fast Verhungerten sehr professionell mit Gyros und Getränken. Bald hatte jeder etwas zum Essen und Trinken und alle waren zufrieden.

Nachdem auch diese Runde erfolgreich gemeistert war, spielten die Jagdhornbläser zum dritten und letzten Mal an diesem Tag auf. Wie gesagt, wer kann der darf und unsere Jungs und Mädels haben ihre Sache für sich entschieden.